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Wissenswertes über Silber und Silberpflege

Wir führen Silberketten, Anhänger und Armbänder aus
925 er

Sterling Silber

(nickelfrei)

in

Juwelierqualität

sowie

Hochwertig versilberte

Schmuck und Geschenkartikel

Seit dem 5. Jahrtausend v. Chr. wird Silber von Menschen verarbeitet. Mexiko‚ Chile, Australien, China und Peru sind die fünf Staaten mit der höchsten Fördermenge.

Wegen seiner geringen Härte ist Silber ein gut formbares Edelmetall. Deshalb wird seit vielen Jahrhunderten Silber zu Schmuckstücken und Besteck verarbeitet und galt lange Zeit auch als Zahlungsmittel in Form von Münzen.

Das Feinsilbergehalt wird auf 1000 Teile gerechnet.

Am Häufigsten findet man heute Legierungen von 925 Teilen Silber und 75 Teilen anderer Metalle. Dieses 925er Silber (auch Sterlingsilber genannt) wird überwiegend in der Schmuckherstellung verwendet.

Der Name bezieht sich auf das britische Pfund Sterling. Sterlingsilber war das Münzmaterial der frühen englischen Silberpennies, der so genannten "Sterlinge".

Silberpflege

Mit der Zeit entsteht eine schwarze Schicht auf Silbergegenstände und Silberschmuck, im Volksmund „Anlaufen“ genannt. Diese Schicht nennt man Silbersulfid und ist eine Verbindung aus Silber und Schwefel, die entsteht, wenn das Silber mit dem Sauerstoff und dem in Spuren vorhandenem Schwefelwasserstoff der Luft reagiert.

So genannte mechanische Reinigung: Zur Entfernung eignet sich ein so genanntes Silberputztuch, das mit bestimmten Substanzen getränkt ist, um die schwarze Schicht zu entfernen. Beim Putzen mit dem Silberputztuch wird die oxidierte Schicht durch eine chemische Reaktion mit dem Silberputzmittel abgetragen. Im Tuch verbleibt ein schwarzer Belag.

So genannte elektrochemische Reinigung: Hierfür wird in eine hitzebeständige Schale Alufolie ausgelegt, Kochsalz in heißem Wasser aufgelöst und die zu reinigenden Stücke in die Lösung aus Wasser und Kochsalz hineingelegt. Auf diesem elektrochemischen Weg wird der Belag zurück zu Silber umgewandelt.

Achtung: Bei diesem Vorgang entsteht giftiger Schwefelwasserstoff. Nicht einatmen!

So genanntes Silbertauchbad: Im Handel erhältliche Tauchbäder enthalten Thioharnstoff, der das schwerlösliche Silbersulfid angreift, die Silberionen komplexiert und gleichfalls Schwefelwasserstoff bildet.

 
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